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Bretton AI, ehemals Greenlite, hat in einer von Sapphire Ventures angeführten Serie-B-Finanzierungsrunde 75 Millionen US-Dollar für die Entwicklung KI-gestützter Lösungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität eingesammelt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Risikobeseitigung im Bereich der Finanzüberwachung und bedient Kunden wie Fintech-Startups und regionale Banken. Der Hintergrund des Gründers Will Lawrence im Bereich der Geldwäschebekämpfung bei Facebook und Paxos prägte den Ansatz des Unternehmens, generative KI für Compliance-Prozesse einzusetzen.
Bretton AI, ehemals Greenlite, hat in einer von Sapphire Ventures angeführten Serie-B-Finanzierungsrunde 75 Millionen US-Dollar für die Entwicklung von KI-Lösungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität eingesammelt. Das Start-up konzentriert sich auf die Risikobeseitigung im Bereich der Finanz-Compliance und nutzt generative KI zur Untersuchung verdächtiger Transaktionen. Das Unternehmen wurde von Will Lawrence gegründet, der zuvor bei Facebook im Bereich Geldwäschebekämpfung und bei Paxos im Bereich Compliance tätig war, und bedient Finanzdienstleistungskunden, darunter Fintech-Start-ups und Gemeinschaftsbanken. Investoren sehen die Sensibilität der Finanz-Compliance als Schutz vor einer Kommodifizierung der KI.
Der Markt durchläuft derzeit eine Sektorrotation, bei der Rohstoff- und Energiesektoren an Bedeutung gewinnen, während Technologieaktien an Boden verlieren. Dies deutet auf die Suche nach neuen Marktführern und treibenden Kräften hin.
UiPath hat das Fintech-Unternehmen WorkFusion übernommen, das sich auf die Bekämpfung von Finanzkriminalität spezialisiert hat, um seine KI-Lösungen für den Banken- und Finanzsektor zu verbessern. Durch die Übernahme werden die KI-Agenten von WorkFusion für AML, Transaktionsüberwachung, Sanktionsscreening, KYC und erweiterte Sorgfaltspflichten in die Plattform von UiPath integriert. WorkFusion wurde 2010 gegründet, hat seinen Sitz in New York, hat rund 350 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln aufgebracht und bedient große Finanzinstitute wie die Deutsche Bank und die Standard Bank.
Der Halbleiterhersteller AMS Osram kündigte ein neues Sparprogramm namens „Simplify” an, das den Abbau von 2.000 Stellen (10 % der Belegschaft) vorsieht und bis 2028 jährliche Einsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro erzielen soll. Das Unternehmen hat die Quartalsprognosen erfüllt und trotz eines leichten Umsatzrückgangs seine Rentabilität verbessert. Durch den Verkauf von Geschäftsbereichen an Infineon soll die Nettoverschuldung deutlich reduziert werden. Während die Aktie zunächst sprunghaft anstieg, betont der Artikel, dass Anleger trotz dieser Kostensenkungsmaßnahmen Geduld brauchen.
Die Europäische Zentralbank verstärkt ihre Überwachung von Klimarisiken durch Durchsetzungsmaßnahmen, darunter die Verhängung erster Geldbußen gegen Banken, die die Anforderungen zur Bewertung von Klimarisiken nicht erfüllt haben. Während die US-Aufsichtsbehörden ihre Klimapolitik zurückfahren, integriert die EZB Klima- und Umweltrisiken in ihre Kernfunktionen. Trotz politischer Rückschläge in der EU, die zu einer Reduzierung der Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung geführt haben, drängt die EZB weiterhin auf ein robustes Klimarisikomanagement und stellt die Banken damit sowohl vor Compliance-Auflagen als auch vor strategische Chancen, Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren.
Alpine Macro argumentiert, dass die „Sell America”-Erzählung des Marktes in Bezug auf Donald Trumps mögliche Zölle und geopolitische Spannungen übertrieben ist, und weist darauf hin, dass die negative Stimmung gegenüber den US-Märkten und der US-Wirtschaft auf der Grundlage ihrer makroökonomischen Analyse übertrieben ist.
Die deutschen Genossenschaftsbanken Volksbanken und Raiffeisenbanken haben die BAG Treuhand gegründet, eine neue Abwicklungsgesellschaft, die sich um problematische Kredite und Immobilienentwicklungsprojekte im Wert von rund 850 Millionen Euro der zuvor geretteten Raiffeisenbank im Hochtaunus kümmern soll. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund, dass die BAG Hamm, die Abwicklungsbank des Genossenschaftssektors, aufgrund mehrerer Bankenrettungen mit einer erhöhten Arbeitsbelastung konfrontiert ist und der BVR-Sicherungsfonds in den Jahren 2024-2025 Risiken in Höhe von 1,4 Milliarden Euro für fünf Banken abdeckt. Das neue Unternehmen nutzt das Fachwissen ehemaliger Mitarbeiter der Raiffeisenbank und strebt an, durch die erfolgreiche Abwicklung notleidender Vermögenswerte letztendlich Mittel an den Sicherungsfonds zurückzuführen.
Die Investmentfirma DA Davidson identifiziert vier KI-bezogene Aktien, die vom erneuten OpenAI-Hype profitieren könnten, darunter NVIDIA, Google (Alphabet), Microsoft und CoreWeave, und hebt damit potenzielle Investitionsmöglichkeiten im Bereich der KI-Technologie hervor.
Die Devisenumfrage der UBS zeigt, dass Schweizer Unternehmen für 2026 eine anhaltende Stärke des Frankens gegenüber dem Euro erwarten und einen Kurs von 91 Rappen pro Euro prognostizieren. Die Ökonomen der UBS sind mit einer Prognose von 95 Rappen etwas optimistischer und verweisen dabei auf eine mögliche Erholung der deutschen Wirtschaft. Die Dollarschwäche betrifft weniger Unternehmen, aber die betroffenen Unternehmen stehen aufgrund der Frankenaufwertung und der US-Zölle vor erheblichen Herausforderungen. Weder die UBS noch die befragten Unternehmen erwarten Negativzinsen von der SNB, es sei denn, die Wirtschaft bricht deutlich ein.

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